Die PORR
Unser Leitbild

LuegbrĂŒcke Tirol
© MK-airshots
Unsere Vision

PORR - HOME OF CONSTRUCTION
TO BUILD A BETTER WORLD

Wir glauben an eine bessere Welt, an ein -Zuhause, das durch nachhaltige Bauwerke ermöglicht wird. Wer baut, verÀndert die Welt. Seit mehr als 150 Jahren liegt es in unserer DNA, sich mit neuen Technologien an die Spitze der Bauindustrie zu setzen.

Unser Ziel ist es, die Umwelt nachhaltig zu gestalten und Innovationen und Wachstum zu fördern. Und so eine lebenswerte Welt fĂŒr alle Menschen – heute und morgen – zu schaffen. Das ermöglichen wir mit ganzheitlichen Baulösungen aus einer Hand, von der Planung ĂŒber die Errichtung bis zum Betrieb, sowohl im Hoch- und Tiefbau als auch im Infrastrukturbau.

Innovativ, kompetent und zuverlĂ€ssig – powered by PORR

PORR Headquarter
© PORR
Unser GeschÀftsmodell

Die PORR ist und bleibt
ein Bauunternehmen

Als eines der fĂŒhrenden Bauunternehmen Europas hat sie ihre Zen­trale in Wien. In ihren HeimmĂ€rkten Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen, Tschechien, der Slowakei und RumĂ€nien deckt sie im FlĂ€chengeschĂ€ft ein umfassendes Leistungsspektrum ab. Hier setzt sie auf eine starke Marktposition, RegionalitĂ€t und ausgezeichnete Marktkenntnisse. DarĂŒber hinaus betreibt sie ein selektives ProjektgeschĂ€ft und bringt zusammen mit lokalen Partnern ihre Expertise in ausgewĂ€hlten internationalen ProjektmĂ€rkten ein, etwa wie im Tunnel-, Bahn- und Spezialtiefbau.

Als ausgewiesene Infrastrukturexpertin realisiert die PORR 
aus einer Hand komplexe und umfangreiche Bauprojekte als ­General- und Totalunternehmerin. Von der Planung ĂŒber den Bau bis hin zum Betrieb sowie dem Abbruch oder der Revitalisierung deckt sie die gesamte Bau-Wertschöpfungskette ab. Sie verfĂŒgt ĂŒber eigene Ressourcen fĂŒr Rohstoffabbau, Logistik und Recycling und kann daher Bauvorhaben besonders wirtschaftlich und nachhaltig umsetzen.

Ihr Fokus als „Home of Construction“ liegt auf dem Bauen. Seit ihrer GrĂŒndung vor ĂŒber 156 Jahren arbeitet die PORR an einer besseren Welt. Das Ergebnis sind Bauwerke mit Bestand, sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau. 

Die PORR setzt auf schlanke Prozesse, innovative Technologien und eine partnerschaftliche Projektabwicklung durch den Einsatz von Building Information Modeling (BIM). Auch kreislauffÀhiges Bauen ist ein wesentlicher Bestandteil der PORR Konzernstrategie: Intelligentes Wachstum mit Green and Lean.

Hochbau

Tiefbau

Umwelttechnik

Design & Engineering

PORR HealthCare

Spezialkompetenzen

Unsere Konzernstrategie

Die Konzernstrategie der PORR
orientiert sich an ihrer Vision

Bei der PORR ist das Bauen zu Hause. Deshalb ist die PORR auch ein Home of Know-how und damit die Heimat der besten ArbeitskrĂ€fte. Mit ihrem umfassenden Leistungsportfolio deckt sie die gesamte Bau-Wertschöpfungskette ab und stellt ihre Kernkompetenz – Bauen fĂŒr eine bessere Welt – in den Mittelpunkt. 

Die Zukunft des Bauens in Europa wird von vier Megatrends geprĂ€gt: Deglobalisierung, Dekarbonisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel – kurz: den vier „Ds“. Sie bilden den wesentlichen Rahmen, innerhalb dessen die PORR agiert. Ihre Konzernstrategie beinhaltet selektives, nachhaltiges Wachstum in ihren sieben HeimmĂ€rkten, einen Fokus auf kreislauffĂ€higes Bauen, partnerschaftliche Projektabwicklung und schlanke Prozesse. Auf den Punkt gebracht: Intelligentes Wachstum mit Green and Lean.

Vier Megatrends

In der Bauwirtschaft sind die vier „Ds“, Deglobalisierung, Digitalisierung, Dekarbonisierung und der demografische Wandel, die wesentlichen Rahmenbedingungen fĂŒr Nachfrage und Bauprozesse. Daher ist auch die langfristige Konzernstrategie der PORR daran ausgerichtet.

Regionalisierung reduziert internationale AbhĂ€ngigkeiten. Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten haben das Vertrauen in eine effiziente Weltwirtschaft nachhaltig geschĂ€digt. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf Near­shoring und Reshoring, das Heranholen von Liefer- und Produktionsketten ins eigene Inland bzw. ins direkte Nachbarland. 

Lokale Liefernetzwerke steigern die Resilienz. KĂŒrzere Lieferzeiten, weniger WĂ€hrungsschwankungen sowie mehr Nachhaltigkeit und eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit sind die Folgen. DafĂŒr braucht die Gesellschaft modernen Verkehrswegebau sowie verlĂ€ssliche digitale Infrastruktur. Lokale Unternehmensstandorte entstehen durch den Bau von Produktions-, Forschungs- sowie LagerstĂ€tten.

Die EU hat sich zur KlimaneutralitĂ€t verpflichtet. DafĂŒr hat sie erhebliche Investitionen in Höhe von EUR 1,0 Bio. in neue Tech-nologien und Produktionsprozesse vorgesehen. Umfassende Renovierungsstrategien von BestandsgebĂ€uden und Vorgaben fĂŒr Neubauten – diese mĂŒssen ab 2030 emissionsfrei sein – sind die Folge. Gleichzeitig soll die Energiegewinnung mit erneuerbaren Energiequellen ausgebaut werden. 

Der Temperaturanstieg soll mit unter 1,5 Grad Celsius limitiert sein. Dies besagt das Pariser Klimaabkommen, zu dem sich rund 200 Staaten verpflichtet haben. Im Mittelpunkt stehen die nationalen KlimabeitrĂ€ge, die sowohl Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) als auch zur Förderung der Resilienz gegenĂŒber dem Klimawandel umfassen. All dies eröffnet wesentliche Chancen fĂŒr die Bauwirtschaft.

Technologie und Forschung fördern kĂŒnstliche Intelligenz. Die EU unterstĂŒtzt die Digitalisierung mit Investitionen in Höhe von rund EUR 180 Mrd. ĂŒber verschiedene Programme hinweg, darunter „Horizont Europa“. Neben Robotik umfasst dies auch die Grundlagenforschung in kĂŒnstlicher Intelligenz (KI). KI braucht wiederum umfangreiche GebĂ€uderessourcen in den Bereichen Datencenter und Chipherstellung, wo insbesondere ReinrĂ€ume gefragt sind.

Die Digitalisierung ist am Bau angekommen. Hochsensible Sensoren auf wuchtigen BaugerÀten, Roboter, die RoutinetÀtigkeiten abnehmen und Drohnen sind lÀngst eine SelbstverstÀndlichkeit auf der Baustelle. Daneben ermöglicht BIM die effiziente Koordination mit allen Projektbeteiligten durch den digitalen Zwilling. 3D-Drucker, virtuelle RealitÀt und erweiterter Einsatz von KI sind die nÀchsten Schritte in Richtung einer digitalen Baustelle.

Rund 80 % der EuropĂ€erinnen und EuropĂ€er werden kĂŒnftig in S­tĂ€dten leben. Das fĂŒhrt zu zahlreichen Herausforderungen. So sind eine nachhaltige Infrastruktur und ein verlĂ€ssliches öffentliches Transportsystem – Stichwort Smart Mobility – fĂŒr das Leben in den Ballungszentren unverzichtbar. Außerdem brauchen die Menschen ausreichend leistbaren Wohnraum. 

Das europĂ€ische Durchschnittsalter steigt um 4,5 Jahre als Folge von niedrigen Geburtenraten und einer steigenden Lebenserwartung. Diese Entwicklung hat nicht nur Auswirkungen auf den Bedarf im Gesundheitsbereich und die Menge der verfĂŒgbaren ArbeitskrĂ€fte, sondern bedingt auch Änderungen in der Stadtplanung, den WohnraumbedĂŒrfnissen und beim öffentlichen Transport. 

Wachstum

Intelligentes Wachstum
mit Green and Lean

Die Konzernstrategie der PORR richtet sich unverĂ€ndert auf „Intelligentes Wachstum“ mit „Green and Lean“ aus. Der Fokus liegt auf dem Ausbau der starken Marktposition in den sieben HeimmĂ€rkten.

Die PORR möchte MarktfĂŒhrerin bei ressourcenbewusstem, kreislauffĂ€higem Bauen sein. DafĂŒr setzt sie auf partnerschaftliche Zusammenarbeit, eine schlanke Organisation und effiziente Prozesse, um langfristige ProfitabilitĂ€t zu sichern und gleichzeitig einen nachhaltigen Mehrwert fĂŒr alle Stakeholder und die Gesellschaft zu schaffen.

Die Konzernstrategie stĂŒtzt sich auf 16 Handlungsfelder, die in vier zentrale SĂ€ulen gegliedert sind: Unternehmen, Mitarbeitende, LEAN und Environment, Social und Governance (ESG). Im Rahmen eines umfassenden Strategieprozesses werden fĂŒr jedes Handlungsfeld neue, messbare Ziele formuliert. Die gruppenweite Nachhaltigkeitsstrategie ist weiterhin fest in den SĂ€ulen Mitarbeitende und ESG verankert.

Die PORR hat nicht den Anspruch, zu den GrĂ¶ĂŸten zu gehören, sondern zu den Besten. Im Zentrum steht die kontinuierliche Weiterentwicklung des GeschĂ€ftsmodells. Durch innovative Produkte und neue Technologien will die PORR intelligent wachsen und ihre Marktanteile in allen HeimmĂ€rkten sichern. Das Ziel lautet, jeweils zu den Top 3 Bauunternehmen zu gehören. Der Fokus liegt dabei klar auf der Bottom-Line, um eine nachhaltige ProfitabilitĂ€t mit einer EBIT-Marge von ĂŒber 3,5 % zu gewĂ€hrleisten. Gleichzeitig wird eine ausreichende Eigenkapitalquote angestrebt, um die finanzielle StabilitĂ€t zu sichern.

Die PORR lebt ihre fĂŒnf Prinzipien und setzt sie gemeinsam mit ihren Kunden, Partnern und Stakeholdern um. Arbeitssicherheit hat dabei oberste PrioritĂ€t. 

Die PORR strebt danach, ein „Best Place to Work“, einer der besten Arbeitgeber, zu werden. DafĂŒr investiert sie in die Ausbildung ihrer Mitarbeitenden, fördert Leadership, DiversitĂ€t und Inklusion und setzt sich besonders fĂŒr die Förderung von Frauen ein. Im Zentrum steht eine leistungsorientierte Arbeitsweise, ergĂ€nzt durch ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). 

Die PORR arbeitet nach LEAN Prinzipien, wobei LEAN Construction auf der Baustelle mit LEAN Administration in der Organisation kombiniert wird, um schlanke, flexible und kosteneffiziente Strukturen zu gewĂ€hrleisten. Durch perfekt abgestimmte Prozesse – von der Kalkulation bis zur GewĂ€hrleistung – setzt sich die PORR selbst Mindeststandards in Bezug auf Kosten-, Termin- und AusfĂŒhrungsqualitĂ€t. Dabei baut sie so viel wie möglich selbst und betont Eigenleistung im Team. Zudem treibt sie die Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung voran, um ihre WettbewerbsfĂ€higkeit zu steigern. Ziel ist es, ein dynamisches, flexibles und reaktionsschnelles Wertschöpfungsnetzwerk zu schaffen, das in Echtzeit miteinander kommuniziert.

 Mit ihrem Commitment zur Science Based Targets Initiative (SBTi) unterstreicht die PORR ihren Fokus auf umweltfreundliches Bauen. Dabei fördert sie aktiv den verantwortungsbewussten Einsatz von Ressourcen und Energie, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch bei ihren Kunden. Diese Faktoren beeinflussen eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Ethik, Fairness und Compliance sind fĂŒr die PORR selbstverstĂ€ndlich – Korruption wird unter keinen UmstĂ€nden toleriert.

© Astrid Knie
Die Porr

Vorwort des Vorstands

v.l.n.r.
Klemens Eiter, Vorstandsmitglied & CFO
Karl-Heinz Strauss, Vorstandsvorsitzender & CEO
Josef-Dieter Deix, Vorstandsmitglied & COO
Claude-Patrick Jeutter, Vorstandsmitglied & COO
 

Sehr geehrte Stakeholder,

wenn ich Revue passieren lasse, was die PORR im GeschĂ€ftsjahr 2025 alles geschafft hat, dann erfĂŒllt mich das mit Stolz. In einem geopolitisch nicht einfachen Umfeld und angesichts einer sich nur langsam erholenden Baukonjunktur haben wir nicht nur tolle neue Projekte realisiert, unsere Leistungspalette erweitert und Marktentwicklungen fĂŒr uns gut nutzen können. Wir haben auch mit unserer Aktie einen Höhenflug hingelegt und damit den Aufstieg in den Austrian Traded Index (ATX) geschafft. Die PORR gehört damit zu den 20 grĂ¶ĂŸten und liquidesten Werten an der Wiener Börse. Wir haben zudem eine Nachhaltigkeitsstrategie lanciert und einen Fahrplan zur Erreichung konkreter Dekarbonisierungsziele abgesteckt. Dazu tragen Erfolgsprojekte wie die Eröffnung der ersten Gips-zu-Gips-Recyclinganlage in Österreich bei.

Wachstumstreiber waren 2025 große AuftrĂ€ge im Infrastrukturbereich. Dazu gehören die 1,8 km lange LuegbrĂŒcke in Österreich, der lĂ€ngste Hochgeschwindigkeitstunnel Polens in ƁódĆș, eine Bahnstrecke in RumĂ€nien sowie mehrere Streckenmodernisierungen in Polen und Tschechien. In Deutschland folgten die Wiederbelebung der Siemensbahn in Berlin und die Sanierung der Donauschleuse Kachlet. Auch in den Hochbau kam Bewegung, etwa mit FolgeauftrĂ€gen fĂŒr eine pharmazeutische Produktionsanlage in Deutschland, etlichen Gesundheitsbauprojekten und dem Graz Center of Physics in Österreich. Es gab auch einige Wohnbauprojekte, wie die Wohnhausanlagen Nordbahnhof Areal 3E in Wien und Kladno Living in Tschechien.

Insgesamt konnte die PORR also um 11,7 % beim Auftragsbestand und 14,1 % bei den NeuauftrĂ€gen zulegen. Das ist auch fĂŒr das kommende GeschĂ€ftsjahr eine gute Nachricht, denn der Auftragspolster liegt damit weit ĂŒber dem Wert einer Jahresleistung. Die Produktionsleistung liegt stabil bei EUR 6,8 Mrd. Viele Infrastruktur-Großprojekte befinden sich derzeit in der Designphase von Design & Build und schlagen sich daher

noch nicht in dieser Zahl nieder. Auch bei unserem Dekarbonisierungsplan zeigen sich bereits erste Erfolge. Im ersten Jahr konnten wir durch den Einsatz alternativer Treibstoffe, den Ausbau erneuerbarer Energien und eine konsequente Energieeffizienzstrategie unsere EmissionsintensitÀt bei stabiler Produktionsleistung um 14,3 % senken.

Wie geht es nun weiter? Auch 2026 gilt: Dieses Jahr wird sogar noch besser werden. Die europĂ€ische Baukonjunktur wĂ€chst wieder. Nach zwei rĂŒcklĂ€ufigen Jahren in Folge scheint die Talsohle erreicht: FĂŒr 2026 wird bereits mit +2,4 % in der Produktionsleistung gerechnet. Das stĂ€rkste Segment bleibt dabei der Tiefbau. Aber auch der Hochbau legt zu und der Wohnbau scheint sich zu stabilisieren. 2026 soll das Wohnbausegment in Europa um 2,3 % wachsen.

FĂŒr die PORR bedeutet das, dass wir 2026 den Ausbau zusĂ€tzlicher WachstumsmĂ€rkte vorantreiben und auch unsere Leistungsbereiche gezielt weiterentwickeln können. Einer davon ist nach der Übernahme der ehemaligen VAMED-Tochter VAMED Standortentwicklung und Engineering GmbH (VSG) der Bereich PORR Healthcare. FĂŒr den großen Bedarf an leistbarem Wohnraum setzen wir unser Produkt PORR Living um: Eine Lösung basierend auf Elementbau, mit dem wir gĂŒnstigen Wohnraum rasch errichten können. Dazu werden die ersten Projekte heuer umgesetzt. Auch im Industriebau und im Bereich Datencenter setzen wir Schwerpunkte. Und natĂŒrlich wird das Zugpferd Infrastruktur 2026 weiterhin fĂŒr Wachstum sorgen. WĂ€hrend in Polen, RumĂ€nien und Tschechien der großflĂ€chige Ausbau der Verkehrswege zĂŒgig voranschreitet, erwarten wir auch aus Deutschland eine Zunahme an AuftrĂ€gen.

Im Rahmen unserer Strategie Green and Lean arbeiten wir dabei weiter an Projekten, die uns effizienter, schlanker und nachhaltiger machen: Dazu gehören Innovationen im Recyclingbereich genauso wie in der Digitalisierung, in LEAN Construction sowie in der Nutzung erneuerbarer Energien und Reduktion von Emissionen.

Auch wenn die geopolitische Lage schwer abschĂ€tzbar bleibt, erwarten wir weiterhin eine dynamische Entwicklung. Einerseits gehen wir diesbezĂŒglich kein Risiko ein: Aktuell sind wir beispielsweise weder in der Ukraine noch in Russland tĂ€tig und das wird auch auf absehbare Zeit so bleiben. Dabei beobachten wir auch den aktuellen Konflikt im Nahen Osten genau, der laut aktuellen EinschĂ€tzungen jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf unsere reduzierten AktivitĂ€ten in der Region hat. Weiters ist die PORR in der Lage, auf kurzfristige VerĂ€nderungen schnell zu reagieren. Auf Basis des hohen Auftragsbestands sowie der erwarteten Marktentwicklung geht der Vorstand von einer moderat positiven Leistungs- und Umsatzentwicklung sowie einer Steigerung der EBIT-Marge im Jahr 2026 aus. UnverĂ€ndert bleibt das langfristige Ziel einer EBIT-Marge von 3,5 % bis 4,0 % bis 2030.

Viele von Ihnen begleiten die PORR schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten. Ich möchte die Gelegenheit ergreifen, um Ihnen dafĂŒr zu danken, dass Sie uns die Treue halten und uns Ihr Vertrauen fĂŒr all diese Vorhaben entgegenbringen. Freuen wir uns gemeinsam auf ein weiteres erfolgreiches Jahr.

Herzlichst, Ihr Karl-Heinz Strauss